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Munitions-Messgeräte

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Einleitung


Insbesondere Wiederlader sind an hochqualitativer Munition besonders interessiert. Konzentrizität (Rundlauf) ist ein wesentliches Element des ganzen Wiederladeprozesses. Selbst bei Verwendung von neusten und hochpräzisen Wiederladegeräten (die bis zu 1/1,000 inch Setzgenauigkeit versprechen), weisen viele Patronen wesentlich höhere Abweichungen der Längsachsen von Geschoss und Hülse auf. Die Hauptursachen dafür sind in erster Linie Ungleichheiten des Hülsenmaterials (und damit fehlende Konzentrizität des Hülsenhalses zur Achse des Hülsenkörpers). Andere Gründe sind ein Mangel an Erfahrung oder Geschick des Wiederladers, oder ganz einfach technische Grenzen der Gerätschaft.

Munitionstester

Die Vorteile:

  • Misst und korrigiert Längsachsenfehler - bis auf ein Mass von 1/100 mm
  • Wesentliche Verbesserung des Streukreises - mit bis zu 50%.
  • Erkennt ungleiche Setztiefen des Projektils
  • Bringt seriell gefertigte Munition auf Toleranzen des Wiederladens
  • Hilft dem Wiederlader bei der Kontrolle und Verbesserung seiner Patronen
  • Einfache und rasche Handhabung
  • Messuhr auf höchstem technischen Niveau (1/100 mm oder 5/1'000 mm)
  • Erfolgreich geprüft und von Weltmeistern empfohlen



Testen und berichtigen Sie Ihre Gewehrpatronen unmittelbar vor dem Schiessen. Messen und Richten ist einfach und schnell, einige wenige Sekunden für jede Patrone, oder nur fünf Minuten für eine Schachtel von 20 Patronen. Das Gerät wiegt wenige Hundert Gramm und ist in einer geschäumten Plastikbox verpackt, für den sicheren Transport ins Feld oder zum Schiessstand.

Verbessern Sie die Treffsicherheit jeder Patrone

Verbessern Sie die Treffsicherheit jeder Patrone! Setzen Sie Fehlschüssen ein Ende! Dieses Gerät ist ein unbedingtes Muss für jeden Schützen, ungeachtet ob er Fabrik-, Ordonnanz- oder Matchmunition verwendet. Wollen Sie Ihre Resultate optimieren, führt kein Weg an dieser Kontrolle oder aber Verbesserung Ihrer Munition vorbei.

 

DAS PROBLEM:
Konzentrizität und Exzentrizität


Praktisch alle verschiedenen Munitionstypen und Kalibergruppen von Gewehrmunition sind mit mehr oder weniger großen Längsachsenfehlern zwischen Projektil und Hülse (Konzentrizität) behaftet. Industriell gefertigte Munition beinhaltet in aller Regel Abweichungen vom Idealmass (Winkel 0° zwischen den individuellen Achsen von Projektil und Hülse) von 0,10 mm bis 0,50 mm (gemessen im Bereich der Projektilsspitze). Nicht selten werden noch größere Unstimmigkeiten (im Extremfall bis zu 1,00 mm) beobachtet. Ein Schuss auf 300 m, zur Verdeutlichung der Konsequenzen auf das Schussbild, wird so aufgrund der provozierten Unwuchten des Geschosses vor und nach Verlassen des Laufes zu einer Trefferabweichung von bis zu 30 cm vom eigentlichen Ziel führen.

Ein mit der Hülsenachse schlecht ausgerichtetes Projektil trifft in leichtem Winkel und minimal verformt aus dem Zündungsprozess auf den Lauf auf. Die Züge und Felder des Laufes verformen das Projektil weiter auf dessen Weg bis zum Verlassen des Laufes. Die Rotationsunwucht des Geschosses potenziert sich im Lauf und in der späteren Flugbahn. Dadurch entsteht ein so genannte erratischer Schuss.

Munitionsmessgeräte

Sogar sorgfältig wiedergeladene Munition kann ohne weiteres Fehler von mehreren 1/100 mm oder mehr aufweisen, verursacht durch kleinste Ungereimtheiten im Wiederladevorgang (wie ein leicht fehlerhafter Winkel beim Einsetzen des Projektils in den Hülsenhals) oder durch fehlerbehaftetes Hülsenmaterial selber. Vielfach bietet das Wiederladewerkzeug Grenzen. Auch die technisch höchstentwickelten Setzgeräte des führenden Nordamerikanischen Marktes, die ihrerseits eine Setzgenauigkeit auf 1/1,000 inch (0,025 mm) versprechen, lassen keine Garantie der versprochenen Höchstabweichungen zu.

Der BERSIN Tester erlaubt nicht nur die sofortige und einfache Feststellung dieser Fehler, sondern auch deren Verbesserung auf ein tolerables Maß von 0,025 mm oder weniger. Für vom Wiederlader vorbereitete Munition kann das bisher anvisierte Ideal von 1/1,000 inch (0,025 mm) kontrolliert und sage und schreibe auf 2/10,000 oder 3/10,000 inch (1/100 mm) verbessert werden. Das Resultat dieser Messungen und Berichtigungen der Gewehrpatronen ist eine nachhaltig verbesserte Streugarbe.

Munitionsmessgeräte

Mittels weniger Handgriffe kann in einem einfachen Mess- und Richtprozess industriell gefertigte oder wiedergeladene Munition geprüft und verbessert werden. Insbesondere Längsachsenfehler der Gewehrpatrone werden nachhaltig korrigiert und die Treffsicherheit des Geschosses wird dramatisch verbessert, und zwar mit bis zu 50% reduziertem Zielkreis.

Durch die Ausrichtung der Längsachsen von Geschoss und Geschosshülse wird das Projektil präziser in den Laufkegel eingepresst. Verformungen während des Freiflugs und des rotationslosen Geschossweges des Projektils in der Waffe unmittelbar folgend auf die Zündung der Patrone werden vermieden. Unwuchten des Projektils sowohl im Lauf als auch in der Flugbahn können vermieden werden.